7. Jodlerwanderung Lyssach Samstag 9. August 2025


Wie letztes Jahr begab sich eine muntere Schar von 33 Jodlerinnen und Jodler aus Wolfwiler, Gunzger-Oltener und Selzacher individuell in Richtung Lyssach. Zeit eine gemütliche Jodlerwanderung unter gleichgesinnte zu machen. Auch dieses Jahr kamen wieder etliche mit, die zum ersten Mal mitkommen. Doris Bürgin hatte wie die Jahre davor für alle teilnehmenden alles organisiert. Auch dieser tag wie konnte es anders sein heiss und wieder sehr durstig! Nach dem alle im Besitz der Konsumationskarte, dem Abzeichen und auch das finanzielle geregelt war konnte es los gehen.
 
Um 11.00 Uhr war dann der Startschuss für unsere Gruppe, die wir ja bekanntlich mit einigen anderen unter die Wanderschuhe nahmen. Sage und schreibe fanden auch dieses Jahr nahezu 1400 Personen den Weg nach Lyssach. Wir waren wie letztes Jahr auf der blauen Route unterwegs und kamen dann bald zum ersten Halt, bei den «Sempachern». Da es heiss war, konnte man hier schon mal den ersten Durst löschen. Nach ein paar «Jutzern» ging es dann weiter zu den «Ramiswilern», die wie letztes Jahr Spaghetti mit diversen Saucen anboten. Zuerst kamen wird dann schon bald zur Eisenbahnunterführung, wo schon in vollen Zügen gejodelt wurde. Wie immer bereitet es in einem, «einen Hühnerhaut, ähnlichen Zustand» mit diesen vielen Stimmen und Tönen einen . Einfach wie immer sehr eindrücklich und absolut der «Hammer»!!
 
Bei den «Ramiswilern», assen dann auch die meisten von uns. Nachdem alle satt waren oder welche die es noch wurden und nach ein paar gesungenen Liedern, ging es dann wieder weiter zum JK Pizol-Vilters. Doch diese Würste musste man sich zuerst verdienen. Die Sonne stach so nach dem Mittag unerbittlich herunter und ein Schattenplatz war noch keiner in Sicht. Auch war leider der Feldschlösschenwagen, der unterwegs schon «ausgeschossen» und so gab es dann auch kein kühles Bier mehr für uns. Oben angelangt, gabs dann wer wollte eine St. Galler Bratwurst natürlich ohne Senf oder einen Stumpen vom Grill zum Holen und das wichtigste dazu, ein kühles Getränk. Auch wir haben es endlich geschafft und konnten zusammen ein paar Lieder gemeinsam singen. Schnell gesellten sich so wie es ist, auch noch andere dazu und sangen mit uns. Nach einem «Appizällerli» gings weiter, dem Schatten nach durch den Wald zu den «Eggiwilern». Auch hier gab es wiederum etwas zu essen oder eine «brönnti Crème». Dabei kamen wir in den Genuss und konnten den Tönen des Gastgeberklubs zuhören, dem JK Bärgblueme Eggiwil, die ein reiner Frauenjodlerklub ist. Weiter gings durch den Wald, zu den «Flamatter». Unterwegs kamen wir noch bei den Jungjodlern Oesch vorbei, wo es Glace gab und wer ein Kaffee wollte, konnte diesen beim Schwingerkönig Kilian Wenger holen.
 
Nebst Jodlerklängen, war auch eine Alphorngruppe unterwegs und auch die Ländermusik wurde auf einem «Chilter» von Posten zu Posten gefahren, so dass immer eine volkstümliche Stimmung da war. Endlich waren wir dann etwas später und wir waren da schon wieder im Verzug mit der Zeit, bei den «Flamattern» angekommen. Wer mochte konnte hier ein feines Raclette essen oder «ä gueti Merengue double». Auch der Durst meldete sich wieder, denn es war immer noch sehr heiss. Dieser wurde hier von uns eifrig gelöscht und somit wurde auch der letzte Konsumationsgutschein eingelöst.
So gegen 17.00 Uhr trafen dann die  meisten von uns wieder auf dem Schulhausplatz ein, man suchte einander und wenn es ging sass man auch zusammen. Gemütlich wurde geplaudert, getrunken, das einte oder andere Jodlerlied mitgesungen, gegessen und dann der obligaten «Chästeilet» mit der Käseversteigerung auf dem Platz zugehört. Heinz Frei einer der erfolgreichsten paralympischer Sportler und Sieger, er war dieses Jahr der «Chäsgötti». Auch er konnte trotz des Rollstuhls, zum Teil mit Hilfe, diese Wanderung so richtig geniessen und war sehr erstaunt über diese allgemeine Gemütlichkeit der JodlerInnen und Jodler untereinander.
Wie letztes Jahr konnte, wer wollte wieder ein Stück von diesem eigens für diesen Anlass gekästen und grosszügig gesponserten Emmentaler AOP von der Emmentaler Dorfkäserei AG wo als «Para-Rugeli» getauft wurde, kaufen.
Leider hat sich unsere Gruppe etwas verzettelt und es war schade, konnten wir als Abschluss gemeinsam auf dem Platz nicht noch ein paar Lieder gemeinsam singen. Ja es ist halt nicht einfach, so 33 Personen einigermassen zusammen zu halten.
Dennoch war es wieder eine ganz schöne 7. Jodlerwanderung Lyssach 2025 und wieder mit vielen, einmaligen und verschiedenen Eindrücken auf den ganzen Tag verteilt.
 
Bis aufs Neue im nächsten Jahr, wenn es dann wieder heisst am Samstag 8. August 2026
«chum zieh d’Wanderschueh ah, mir göhn uf Lyssach»!
 
 

   Jungbürger- und Bundesfeier Wolfwil 1. August 2025


Offizieller Beginn dieser Feier war um 10.30 Uhr vor dem Zelt auf dem Fussballplatz. Dazu waren alle zu einem Apéro und Bratwurst mit Brot eingeladen. Danach ging dann die Feier mit dem Einmarsch der Jungbürger los. Die Jungbürger wurden begrüsst und konnten auf ihren reservierten Plätzen sich setzen.
Um 12.00 Uhr durften wir der Jodlerklub Wolfwil den ganz offiziellen Teil dieser Feier mit 2 Liedern eröffnen. Wir sangen zuerst nach Ansage von Walter Büttler «D’Lüt im Dorf» von Kurt Mummenthaler und danach «Es schöns Daheim» von Ueli Moor. Nach diesen Liedern durften wir einen wohlverdienten Applaus entgegennehmen. Das schöne war, die anwesenden Personen waren wirklich erstaunlich ruhig im Festzelt und hörten unseren Liedern zu. Danach begrüsste der Gemeindepräsident Georg Lindemann in seiner gewohnten, auch humoristischen Manier alle anwesenden Personen. Auch die Gastrednerin Sonia Kälin wurde persönlich begrüsst. Nach all den Begrüssungen, Ansprachen wurden die Jungbürger mit stattrechtlichem Gehalt und der Bekanngabe der Rechten und Pflichten und mit den Worten «Ich Gelobe» als Jungbürger aufgenommen.
Danach sangen wir abermals nochmals 2 Lieder. «Geburtstagsjuiz» von Fredy Wallimann, da ja die Schweiz Geburtstag hat und «E Gruess a mis Dorf» von Walter Stadelmann-Lötscher. Auch bei diesen beiden Liedern war es einigermassen ruhig und wir durften danach auch einen tollen Applaus entgegennehmen.
Jetzt war Sonia Kälin als Gastrednerin daran. Gestern als Kampfrichterin am «Donnschtigjass» in Einsiedeln und heute bei uns im Festzelt und alle waren gespannt auf ihre Rede. Wir hörten eine gute, nachdenkliche, humorvolle und auch überzeugende Rede von ihr, die auch bei den Zuhörern ankam. Mit einer «Standing Ovation» wurde ihre vom Publikum verdankt. Nach der Verdankung der Festrednerin und der Überreichung eins kleinen Geschenks, wurde dann gemeinsam mit dem Gemeinderat die Landeshymne gesungen.
Danach verliessen sehr viele das Festzelt, so dass wir uns entschlossen haben, leider bei so wenigen Leuten noch etwas zu singen. Eigentlich sehr schade……….
 
 

                                          Expertisensingen in Bannwil 16. Mai 2025


Nach unseren unzähligen intensiven Singproben und nach unserem Jahreskonzert vom Mai 2025, stand uns dann das Expertisensingen vom Freitag, 16.05.2025 in Bannwil bevor. In den intensiven Singproben wurde dann, unter anderem auch sehr viel an unserem Wettlied «Mys Glück» von Paul Meier geübt, denn wir wollten ja einen guten Vortrag dem Publikum in Bannwil und der anwesenden Jury unter Jodelfestbedingungen präsentieren. Ein gestraffter Zeitplan gab dann, auch bei den knapp 30 Formationen, die genaue Zeitorganisation vor, inkl. Einsingen und Auftritt.
Das Einsingen haben wir dann gem. dem Zeitplan um 20.15 Uhr im grossen Saal absolviert. Danach gings runter zum Auftritt, der um 20.50 Uhr stattfand in der Turnhalle.
Wie immer ertönte dann das Glöcklein der Jury, der unseren Auftritt ankündigte. Wir stellten uns auf der Bühne auf und Martin Riggenbach stimmte das Lied an. Nach dem Vortragen des Liedes in der Turnhalle, ging es dann anschliessend direkt zur Besprechung. Mathias Wüthrich war der zugewiesene Juror, der uns den Bericht überbrachte.
Selbst hatten wir das Gefühl, dass uns dieser Vortrag einigermassengut gelungen ist, doch hatte man schon das einte oder andere wahrgenommen, wo nicht so ganz optimal war. So war es dann auch. Wir erhielten doch die Rückmeldung, was nicht so optimal war und wo wir noch daran zusammenarbeiten müssen. Grossen Wert wir unter anderem auf die Melodiebogen gelegt, diese müssen einfach durchgesungen werden und ohne eine Atempause dazwischen. Das waren auch die Rückmeldungen von einigen anderen an diesem Expertisensingen in Bannwil, wo wir gehört haben. Sonst hätten wir den Vortrag glaubhaft vorgetragen und man könne sicher noch etwas mehr in der Harmonie und der Dynamik machen.
Nach dem Vortrag gingen wir, auf alle Fälle die meisten gemeinsam Essen in der Festwirtschaft. Leider hatte es draussen in der Festwirtschaft nicht mehr so viele Jodlerinnen und Jodler gehabt, die es sonst immer an diesem Anlass hatte.
Auch Zuhörer hatte es auch schon mehr in der Turnhalle. Leider waren auch von unseren Schlachtenbummlern niemand mitgekommen. Schade eigentlich…….
Doch wir hatten noch Glück und Eva Bürgin machte von unserem Vortag eine Aufnahme. Leider kam dann auch draussen in der Festhütte nicht die gewünschte Stimmung auf wie sonst und es wurde da auch nicht mehr so viel gesungen.
Vielleicht hatte es damit zu tun, dass die Vorträge erst um 22.45 Uhr fertig waren und die meisten sowieso auch nicht mehr so lang sitzen bleiben wie auch schon. Viele gingen auch nach den Auftritten gleich wieder, schade eigentlich für den Veranstalter für seinen grossen Aufwand, den er betrieben hat und jedes Jahr macht. Eigentlich sehr schade, da das Expertisensingen in Bannwil immer ein toller, gemütlicher Abend mit gleichgesinnten bedeutete.
 
                                                            Dennoch Danke liebe «Bannwiler» für Euren Aufwand!!

 


                          Jahreskonzert vom 3. Mai 2025

                             in der Marienkirche in Wolfwil


 
Ja, auch bei uns war es dann endlich am Samstag, den 3.5.2025 soweit für unser Jahreskonzert in der Marienkirche in Wolfwil.
Nach vielen Vorbereitungen, die so ein Anlass immer mit sich bringen, stand dann auch unser Programm fest. Unser Programmflyer versprach sicher ein abwechslungsreiches Konzert. Unsere Gäste waren unter anderem, die «Bärner Jodufraue» ein reiner Frauenklub, aus ca. 35 Frauen und die «Schwyzerörgelifamilie Lehmann».
Ein eigentliches Motto des Jahreskonzertes hatten wir eigentlich nicht, im Vorfeld festgehalten, jedoch hatten Irene Vogel und Rosetta Gfeller nach dem die Lieder bekannt waren eine Idee und schrieben dazu gemeinsam gleich ein Drehbuch. Das Ganze stellten man dann dar, wie eine Schweizerreise mit dem Zug, indem man die Komponisten an ihren Wohnorten besuchte. Dementsprechend wurde dann auch die Kirche dekoriert.
 
Eröffnet wurde der Abend durch die Schwyzerörgelifamilie Lehmann. Danach begrüsste Hans Vogel gekleidet als Kondukteur unsere zahlreichen Gäste in der Marienkirche. Danach übernahmen Irene und «Zötel» welche nebst dem Singen bei den Berner Jodelfrauen auch gleich durchs ganze Programm führten.
 
Los gings mit dem JK Wolfwil mit dem Lied «Es schöns Daheim» von Ueli Moor und somit gings in Richtung Berner Oberland in die Lenk. Danach ging es nach Finsterwald ins Entlebuch wo Ruedi Renggli zu Hause ist. Die Jodelfrauen sangen den Jutz von ihm «Bärgblick-Jödeli». Danach gings quer durch die Schweiz, in Richtung Beatenberg wo Marie Theres von Guten zu Hause ist. Von Ihr sangen sie das Lied «Im Läbe het di mängisch scho» welches, wenn man gut zuhörte auch zum Nachdenken annimierte. Danach kamen zwei musikalische Stück von der Örgelifamilie Lehmann welche aus Wynigen kommt, gespielt.
Mit dem Jodellied «Mys Glück» gings dann mit dem JK Wolfwil weiter. Leider ist der Komponist Paul Meier im Jahr 2021 verstorben, doch seine Lieder leben weiter, gesungen von den vielen Jodlerinnen und Jodler. Mit diesem Lied nimmt der JK Wolfwil dieses Jahr am NWSJV Jodlerfest in Reigoldswil teil und führt quasi das Lied zurück in den Kanton wo Paul Meier geboren und aufgewachsen ist, nämlich in Lausen im Kanton Baselland. Zuletzt wohnte auch er in der Lenk.
Danach war dann wieder die Musik von der Örgelifamilie Lehmann an der Reihe. Sie spielten auch hier dazwischen ein rassiges Stück.
Nach diesem Stück waren dann wieder die Berner Jodelfrauen an der Reihe. Mit dem Lied «Zäme Singe» von Peter Künzi ging es in Richtung Ittigen, Bern. Wie ihr sicher alle schon bemerkt hatten, bewegten wir uns mehrheitlich im Kanton Bern. Danach gings wieder zurück nach Finsterwald ins Entlebuch zu Ruedi Renggli wo das Lied von ihm gesungen wurde, «Mis Sunntigsplätzli».
 
Danach waren wir, der JK Wolfwil wieder daran, mit dem «Geburtstagsjuitz» und somit ging die Reise in Richtung Innerschweiz genau genommen nach Ennetbürgen im Kanton Nidwalden. Dieser Geburtstagsjuiz war für alle geadacht, die entweder anwesend waren und zufällig Geburtstag hatten oder die in nächster Zukunft haben. Danach wurde nochmals ein rassiges Stück von der Örgelifamilei Lehmann gespielt, bevor dann unser Präsident Walter Fankhauser die vielen Dankesworte an alle richtete. Es wurde allen wichtigen gebührend gedankt, die dazu beigetragen haben, dass wir ein solch grossartiges Jahreskonzert durchführen konnten und das namentlich. An dieser Stelle nochmals recht herzlichen Dank an alle für die grosszügige Unterstützung. Auch unserem Gastklub den «Bärner Jodufroue» und der Schwyzerörgelifamilie Lehmann wurde herzlich gedankt für ihr kommen und ihre Darbietungen. Die Örgelifamile Lehmann wird dann noch weiter im «Jodler-Kaffistübli» aufspielen und es darf dann da auch das Tanzbein geschwungen werden.
 
Nach den Dankesworten des Präsidenten Walter Fankhauser, gings weiter mit der Reise und der JK Wolfwil machte halt in Signau, wo Stephan Haldemann zu Hause ist. Von Ihm sangen wir das Lied «Nächschteliebi» welches dem Klub vom aktiven Markus Affolter gestiftet wurde. Leider konnte er selbst krankheitsbedingt nicht mit uns mitsingen an diesem Jahreskonzert. Wir hoffen, dass er so bald als möglich wieder unter uns sein wird und mit uns singen kann. Dies war das letzte offizielle Lied des Konzertes und als der kräftige Applaus verklungen war, gab es dann noch eine Zugabe. 
Danach waren dann nochmals die Berner Jodelfrauen an der Reihe und die Reise ging vom Kanton Bern nochmals in den Kanton Nidwalden nach Ennetbürgen diesmal zum Emil Wallimann. Mit dem Lied «Himmelsgschänk» von ihm, dies war dann auch von ihnen das letzte Lied offizielle Lied vom Konzert. Auch sie sangen nach dem kräftigen Applaus eine Zugabe.
 
Überhaupt wurde nach jemand Lied immer gebührend geklatscht und auch die Örgelifamilie erntete nach ihren Stücken viel Applaus. Einen grossen Dank galt auch unseren beiden Ansagerinnen, die gekonnt wie man sie kennt, durchs ganze Programm führten. Es war eine grossartige Schweizerreise mit ihnen.
Danach ging es dann noch gemütlich zu und her im «Jodlerkaffistübli» solange jeder mochte und da konnte auch noch etwas geplaudert werden mit gleichgesinnten Jodlerfeunden. Wir würden uns freuen, wenn wir Euch nächstes Jahr wieder an unserem Jahreskonzert begrüssen dürften……….
 
Also bis nägscht Joor.............
 
 

                                   DV des NWSJV vom Samstag 15.02.2025 in Muhen 


Am Samstag den 15.02.2025 fand in Muhen AG die 90. Delegiertenversammlung des NWSJV statt.

Der erste geschäftliche Teil begann dann um 12.30 Uhr, wie immer mit Alphornklängen vom "Trio Reussblick" und den Fahnenschwingern. Danach wurde dann das Eröffnungslied "E Jodler" von Bruno Häner gesungen. Danach eröffnete Monika Koch Verbandspräsidentin a.i. die DV.
Die Traktandenliste wurde akribisch abgearbeitet und es war auch nicht sehr wichtiges an diese DV wo man eigentlich so richtig diskutieren musste.
Es waren doch 373 stimmberechtige Delegierte anwesend.
Erfreulich ist, dass beim Traktandum 4 Mutationen ein neuer Chor sich dem NWSJV angeschlossen hat. Es ist dies der Trachtenchor Pratteln.
 
Die Rechnung 2024 wurde so wie sie vorlag genehmigt. Traktandunm 7 Genehmigung der neuen NWSJV-Statuten auch da gab es nicht mehr gross Wortmeldungen, da diese Diskussionen schon letzten Jahr geführt wurden und die prov. Statuten auch im Herbst öffentlich zur Einsicht waren, konnte man sich da dazu schriftlich an den Vorstand äussern. Traktandum 9 33. Jodlerfest in Reigoldswil da wurden die verschienen Gremien gewählt.
Erfreulich ist, dass das 34. NWSJV Jodlerfest einen Austragungsort gefunden hat und somit auch einen Klub der dies organisiert.
Es findet vom 16.-18. Juni 2028 in Sins statt.
 
Bei den Wahlen wurde Monika Koch als neue NWSJV Verbandspräsidenten gewählt. Aus dem Vorstand und somit auch demissioniert hat, Hansruedi Zihlmann. Für ihn wurde neu Anna Huber gewählt. Das Kurswesen Jodeln wird sich in Zukunft etwas anders präsentieren. Diese Informationen folgen dazu noch.
 
Als neuen Ehrenmitglieder wurden ernannt:    Karin Ramseyer und Hansruedi Zihlmann.
 
Des weiteren gab es nicht mehr wichtiges und so wurde der offizielle Teil mit dem "Geburtstagsjuitz" von Fredy Wallimann beendet.
Danach gab es einen Apéro wo auch von unserem Klub die restlichen eintrafen.
 
Um ca. 19.00 uhr wurde die 40. Veteranenehrung begonnen. Wir hatten diese Jahr 2 neuen Verteranen und es sind dies Urs Niggli und Heinz Burri. Leider ist Urs Niggli nicht mitgekommen, da es ihm alles zu lange gehen wird. So war es dann nur noch Heinz Burri der sich die obligate Blume anstecken durfte und dann auch auf der Bühne Platz nehmen durfte.
Zu ehren unseren beiden neuen Veteranen sangen wir das Jodellied "Es schöns Daheim" vom Ueli Moor.
Nach dem alle Klubs ihre Lieder gesungen hatten, wurde dann mit dem Gesammtlied "Mys Plätzli" von Adolf Stähli auch die 40. Veteranenehrung beendet. Danach gab es noch, wer mochte gemütliches beisammen sein und auch dort oder da wurde noch das einte oder andere Jodellied gesungen. Leider kam nicht unbedingt die Stimmung auf die es in vergangenen Jahren gab, aber vielleicht liegt es auch an dem sehr langen Tag...................
Ich hoffe es sind dennoch alle gut zu Hause angekommen!!!!

                                                                                                                                                         Heinz Burri